Adventskalender am 22.12. – Weihnachten + das Leben spüren – Gabi Rieser, Kirchberg in Tirol
Von PetraSchuseil | 22.Dezember 2012
In zwei Tagen ist Weihnachten. Wie geht es Ihnen? So, wie die Anderen möchten, oder ruhen Sie in Ihrer Mitte? Feiern Sie heuer Weihnachten alleine, oder mit Ihren Liebsten? In der Ferne, oder in der Heimat?
Was ist Heimat für Sie? Heimat ist dort, wo unsere Wurzeln sind. Heimat kann aber auch dort sein, wo wir uns daheim fühlen, wo wir geborgen sind, unabhängig davon, wo wir uns gerade aufhalten.
Heimat ist ein Gefühl. Wenn wir mit uns selbst verbunden und im Einklang sind, fühlen wir uns wohl – wie in der Heimat. Unser Körper und unser Geist sind unsere innere Heimat. Damit wir anderen dieses Gefühl weiter geben können, brauchen wir das Gespür für uns selber.
Wann haben Sie das letzte Mal für sich selbst etwas Gutes getan? Vielleicht finden Sie in den kommenden Tagen Zeit für sich oder nehmen Sie sich einfach eine Mini-Auszeit – eine Stunde am Tag nur für Sie. Spüren Sie mit allen Sinnen und üben Sie Achtsamkeit.
Was tut Ihnen gut? Wobei fühlen Sie sich in Ihrer Mitte?
Ein Spaziergang in der weihnachtlichen Winterlandschaft – schließen Sie die Augen, hören Sie, riechen Sie, atmen Sie ganz bewusst ein und aus. Für Mutige: Wenn Sie gut aufgewärmt sind, können Sie Schuhe und Strümpfe ausziehen und eine Runde im Schnee machen. Schneetreten dauert höchstens eine Minute, dann streifen Sie Ihre Füße ab, und ziehen sich wieder an. Kennen Sie das Gefühl? Nein? Probieren Sie es aus und teilen Sie Ihre Eindrücke mit uns.
Als Alternative können Sie in die Sauna gehen. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit – zwei bis drei Stunden sind optimal. Organisieren Sie sich Meersalz und gönnen Sie sich zwischen den Saunagängen ein Körperpeeling mit dem Salz, eventuell geben Sie noch ein ätherisches Öl dazu. Sie werden sehen – Ihre Haut fühlt sich danach wie die eines Babies an.
Haben Sie sich schon mal ein temperaturansteigendes Fußbad gegönnt? Suchen Sie sich zu Hause ein bequemes Plätzchen, füllen Sie einen Kübel halb hoch mit ca. 33°C warmen Wasser, stellen Sie Ihre Füße in den Eimer. Füllen Sie nach und nach heißes Wasser dazu, das Wasser sollte maximal 39°C erreichen und bis eine Handbreit unter das Knie reichen. Nach fünfzehn bis zwanzig Minuten beenden Sie Ihr Bad, trocknen sich die Beine ab und gönnen Sie sich nochmals die selbe Zeit für Nachruhe.
Mit Schüssler Salzen können Sie nicht nur von Innen Ihre Depots auffüllen, Sie eignen sich hervorragend für eine Beauty-Anwendung. Wenn Sie daran interessiert sind, hinterlassen Sie einen Kommentar (oder schreiben ) und Sie erhalten als Weihnachtsgeschenk meine Webinaraufzeichnung “Schüssler Salze – Natürlich schön”.
Ich wünsche Ihnen eine schöne Zeit. Achten Sie auf Ihr Bauchgefühl und machen Sie das, was Ihr Gspür fürs Leben Ihnen sagt. Heimat ist das, was man daraus macht.
Von Herzen Ihre Gabi Rieser
Topics: besonnen sein, erfüllt leben, Freizeit, Freunde und Familie, verschnaufen | 8 Kommentare »
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22.Dezember 2012 um 13:36
Das sind schöne Hinweise, danke! Mir gefällt die Idee mit dem Schneetreten, obwohl ich nicht weiss, ob ich mutig genug bin – habe immer das Gefühl, dass es wichtig ist, meine Füsse warm zu halten…Vielleicht probiere ich es bei nächster Gelegenheit einmal aus.
Ich bin interessiert an der Aufzeichnung.
Liebe Grüsse nach Tirol und frohes Weihnachtsfest.
Regina Schlager
22.Dezember 2012 um 13:51
Liebe Gabi Rieser, danke für Ihren schönen Artikel und das schöne Bild. Tirol, da werden bei mir unweigerlich Erinnerungen an die Ski- und Wanderurlaube meiner Jugendzeit in Kitzbühel wach. Auch wenn ich hier in Mainz geboren und aufgewachsen bin sind die Tiroler Berge ein Stück gefühlte Heimat für mich. Ganz ehrlich und ohne rosarote Brille. Herzliche Grüße Heike Tharun
22.Dezember 2012 um 15:08
Liebe Frau Schlager, vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Nur Mut, bis auf die nackten Füße warm anziehen. Sie werden sehen, es ist ein herrliches Gefühl und stärkt das Immunsystem.
Ich wünsche Ihnen ein schönes Weihnachtsfest.
Liebe Grüße
Gabi Rieser
22.Dezember 2012 um 15:13
Liebe Frau Tharun, das Bild habe ich vor ein paar Tagen in aller Früh bei mir von der Terrasse aus gemacht – meine Heimat.
Es ist schön, dass ich die heimatlichen Gefühle bei Ihnen zum Vorschein bringen konnte.
Schöne Weihnachten und herzliche Grüße
Gabi Rieser
23.Dezember 2012 um 15:11
Liebe Gabi,
Heimat ist ein unvergleichbares Gefühl, das dort auftritt, wo man sich wohlfühlt. An einem Ort, Platz an dem man sich angekommen fühlt. Wir wohnen in so einer schönen Gegend, die es immer wieder neu zu entdecken gilt. Immer wieder mal stehenbleiben, die herrliche Luft einatmen, die Natur geniessen und dankbar sein.
Von ganzen Herzen wünsche ich allen ein heimatliches Gefühl und schöne Festtage.
Alles Liebe
Andrea Aldosser
23.Dezember 2012 um 15:17
Hallo Gabi, gestern waren wir das erste Mal bei Schweizer Freunden auf der anderen Seeseite. Das heißt, ich war mitten im Leben und mal nicht online verbunden. Es gab Fondue chinoise – ein sehr traditionelles Weihnachtsessen hier in der Schweiz. Unsere Freundin hat uns sehr verwöhnt und die Überraschung ist ihr gelungen: Denn es war unser erstes Fondue Chinoise
Beim Einstellen des Textes habe ich mich schon sehr gefreut über das, was Du uns hier vorschlägst, um das Leben zu spüren. Ich habe vor allem bedauert, dass ich den Schnee nicht genutzt habe um darin barfuß zu laufen. Aber das nächste Mal! Ich werde berichten.
Dir heute einen schönen vierten Advent heute. Wie war der Saisonauftakt
Herzlich. Petra
24.Dezember 2012 um 11:02
Liebe Andrea,
vielen Dank für deine heimatlichen Gedanken. Heimat ist auch, Freunde nach vielen Jahren wieder zu treffen.
Schönes Fest
Gabi
24.Dezember 2012 um 11:16
Hallo Petra,mmmmh Fondue herrlich. Ich habe gerade wieder bei Schweizer Freunden Käse-Fondue bestellt.
Das mit den Kuhflecken auf der Verpackung.
Das Schneetreten ist eine der tollen Anwendungen, die Sebastian Kneipp wieder ins Bewusstsein gebracht hat. Der nächste Schnee kommt bestimmt. Da bin ich dann schon gespannt auf deinen Bericht.
Unser Saisonauftakt war sehr schön. Es sind so viele Bekannte wieder gekommen. Das ist auch ein Gefühl von Heimat, wenn man die Geschichten hört, die sich innerhalb eines Jahres ereignet haben.
Ich wünsche dir ein schönes Weihnachtsfest und herzliche Grüße aus Tirol
Gabi